Alle erstellen
Ein Klick erzeugt die Rechnungen aller Klienten für den gewählten Zeitraum.
Abrechnung
Ein Klick am Monatsende, und HeyCarla verteilt die Leistungen nach deinen Regeln auf die Budgettöpfe – Kasse, Verhinderungspflege, Eigenanteil. Den Rest passt du in Ruhe von Hand an.
Der Monatsabschluss
Aus den erfassten Einsätzen entstehen die Rechnungen. Du prüfst, versendest und siehst später, was bezahlt wurde.
Ein Klick erzeugt die Rechnungen aller Klienten für den gewählten Zeitraum.
HeyCarla listet auf, wo etwas fehlt – etwa eine Genehmigung oder ein Budget.
Per E-Mail an den Kostenträger – auf Wunsch vollautomatisch, gebündelt als ZIP oder über die Abrechnungsstelle.
Eingänge aus der Bank setzen den Status – offene Posten fallen sofort auf.
Rechnungslauf im Team: In der Liste „Rechnung bereit" filterst du kombinierbar nach Versicherung (gesetzlich, privat oder konkrete Kasse) und nach Rechnungs- bzw. Kundentyp – Massenaktionen wirken dann auf die gefilterte Menge, also erst alle AOK-Rechnungen, dann alle Privatrechnungen. Ein eigenes Kennzeichen „Nachweis erstellt" zeigt, wo schon ein Leistungsnachweis vorliegt, aber noch keine Rechnung – praktisch, wenn mehrere Personen am Lauf arbeiten.
Regelbasiert
Die Reihenfolge der Budgets legst du per Drag-and-drop fest. Ist der erste Topf leer, greift automatisch der nächste – und was übrig bleibt, wird Eigenanteil.
Budget aufgebraucht – weiter zur nächsten Priorität
Reicht ebenfalls nicht für den Restbetrag
Wird dem Klienten in Rechnung gestellt, wenn erlaubt
Ist die Eigenanteilsrechnung nicht erlaubt und das Budget reicht nicht, erzeugt HeyCarla bewusst keine Rechnung, sondern eine Fehlermeldung.
Die Reihenfolge entscheidet. Jeder Topf wird bis zum verfügbaren Budget genutzt, dann folgt der nächste. Funktioniert mit Entlastungsbetrag und Verhinderungspflege.
Wie Regel 1, zusätzlich legst du je Zeile ein Maximum pro Rechnung fest – etwa höchstens 200 € aus der Verhinderungspflege im Monat. Nur hier steht auch die Umwandlung nach §45a zur Verfügung.
Du entscheidest, ob die Rechnung nur das Budget bis zum Vormonat berücksichtigt oder das Gesamtbudget inklusive des laufenden Monats.
Fahren an einem Tag mehrere Mitarbeitende zum selben Klienten, wird eine Leistung mit der Einheit „pro Einsatz" nicht mehrfach berechnet, wenn du die Regel aktivierst. Beispiel: 3 Einsätze an einem Tag und 2 an einem anderen ergeben in der Spalte „Menge" den Wert 2 statt 5. Beispielwerte zur Veranschaulichung.
Rechnungstypen
Je Typ legst du fest, was mitgeschickt wird: Abtretungserklärung, Leistungsnachweis, doppelte Ausfertigung.
Kleinigkeiten, die im Alltag zählen: eigener Nummernkreis mit Präfix für Rechnungen und Gutschriften, ein Freitext je Rechnungstyp für den Hinweis zur Umsatzsteuerbefreiung, Stunden zusätzlich im Format hh:mm auf der Rechnung – und der Adressblock nach DIN-Norm, damit er im Fensterumschlag sitzt, jetzt auch bei Mahnungen und Zahlungserinnerungen.
Bei § 38, § 24h und privater Unfallversicherung wählst du wie bei § 45b, § 39 und § 45a selbst aus, welche Einsätze in die Rechnung einfließen. Die Eigenanteilsrechnung weist die Mehrwertsteuer korrekt aus und bietet bei § 38 und der privaten Unfallversicherung dieselben Optionen wie bei § 45b. Neu Eine Rechnungskorrektur von § 45a zu § 45b geht jetzt auch, wenn gefahrene Kilometer auf der Rechnung stehen.
Passt die automatische Logik mal nicht auf einen Fall? Erstelle Rechnungen völlig frei – für bestehende Klienten oder einen frei eingegebenen Empfänger. Positionen kommen aus Vorlagen oder werden manuell erfasst, inklusive Steuerbefreiung, Versand per E-Mail oder Post und DATEV-Export. Wird die Rechnung storniert, legt HeyCarla automatisch die passende Gutschrift an – ganz oder teilweise.
Vorlagen speicherst du einmal und nutzt sie immer wieder. Fälligkeitsdatum und Standardtext, etwa ein Hinweis zur Steuerbefreiung, passt du direkt an. Die IK-Nummer des Unternehmens lässt sich je Rechnung abschalten, und eine leere Versicherten-Nr. erscheint gar nicht erst.
Neu Du stornierst individuelle Rechnungen jetzt auch direkt auf der Rechnungsseite des Klienten. Der Scan von Rechnungsdokumenten erkennt sie, und in den Finanzen setzt du Rechnungen auf „bezahlt".
Ab 2027 wird die E-Rechnung für viele Unternehmen Pflicht. Deine Rechnungen bleiben normale, lesbare PDFs – enthalten aber zusätzlich die strukturierten Daten, die Buchhaltung und Kostenträger automatisch einlesen können. Einmal unter Einstellungen → Integrationen aktiviert, gilt es für Einzelrechnungen genauso wie für den gesammelten Rechnungslauf und läuft danach automatisch im Hintergrund mit.
Vom Versand bis zum Geldeingang
Rechnungen gehen per E-Mail direkt an den Kostenträger – über dein Postfach, nicht über uns. Die Vorlagen füllst du mit Platzhaltern.
Verbinde dein Bankkonto, und HeyCarla gleicht eingehende Zahlungen über Rechnungsnummer und Betrag ab – aus „Gesendet" wird „Bezahlt".
Drei Stufen, jede mit eigenem Titel und eigener Frist ab Fälligkeit. Was rausgegangen ist, steht im Mahnverlauf.
Sicherungen
Eine falsche Rechnung kostet mehr Zeit als eine fehlende. Deshalb bricht HeyCarla in drei Fällen bewusst ab und sagt dir, was fehlt.
Ohne erlaubte Eigenanteilsrechnung entsteht keine Rechnung, sondern eine Fehlermeldung – schon bei der Planung wird gewarnt.
Bei SGB V und sonstigen Kostenträgern muss die Bewilligung als PDF vorliegen. Sie wird der Rechnung dann automatisch beigelegt.
Auf Wunsch entstehen Rechnungen erst, wenn alle Signaturen des Monats vorliegen – oder es zählen nur unterschriebene Termine.
Aus der Praxis
„Endlich gibt es ein Abrechnungsprogramm, das optimal auf die Bedürfnisse von Betreuungsdiensten abgestimmt ist. Die freundlichen Geschäftsführer und Mitarbeiterinnen liefern schnelle Rückmeldungen und kompetente Erklärungen. Ich fühle mich bestens betreut."
Mehrere Budgettöpfe, Beihilfe, Eigenanteil? In 30 Minuten legen wir die Regeln gemeinsam an und erzeugen die Rechnung – dann siehst du, ob es passt.